italiano

Andere ESP Modelle

In anderen Regionen Italiens und in unseren Nachbarländern wird mit unterschiedlichen ESP-Modellen gearbeitet.

In Italien wurden bereits folgende ESP-Modelle erarbeitete und vom Europarat akkreditiert:

Primarschule:
ESP Piemont, ESP Cilt (Englisch)

Sekundarschule I
ESP Umbrien, ESP Lombardei

Sekundarschule II
ESP Apulien


Weitere Europäische Sprachenportfolios

In Deutschland gibt es unterschiedliche Modelle des ESP:

  • Für den Bereich der Primarstufe existieren sechs unterschiedliche ESP-Modelle, wovon das thüringische Modell vom Europarat akkreditiert wurde. In Nordrhein-Westfalen und in anderen Bundesländern werden diese Modelle erprobt, vgl. dazu den Arbeitsbereich des Bildungsserver des Landes Nordrhein-Westfalen.
  • Für die Schulen der Sekundarstufe gibt es vier unterschiedliche „Ländermodelle“, von denen drei akkreditiert sind. Nordrhein-Westfalen hat ein eigenes Modell, das mit seinen Teilen Sprachen-Pass, Sprachen-Biographie und Dossier als Download zur Verfügung steht.


Mit dem Projekt „Sprachen lehren und lernen als Kontinuum“, soll ein modulares und flexibles Modell hergestellt werden, das in allen Bundesländern eingesetzt werden kann und die Kontinuität des Lehrens und Lernens von Sprachen an der Schnittstelle von Primar- und Sekundarstufen-Schulen sichert.

Grundschulortfolios:

Brandenburg
Hessen
Mecklenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Rheinland-Pfalz
Thüringen

Sekundarstufe I-Portfolios:

Hamburg
Nordrhein-Westfalen
"Rüsselsheimer-Modell"
Thüringen



Erweitert man den Blick auf andere deutschsprachige Länder, bieten sich zusätzlich folgende ESP Modelle an:


Österreichisches Sprachen-Kompetenz-Zentrum:
Das Europäische Sprachenportfolio als Lernbegleiter in Österreich.
Graz (Leykam Buchverlag) 2004

Europäisches Sprachenportfolio Verband Wiener Volksbildung:
A-1150 Wien, Hollergasse 22

Stadtschulrat für Wien, Europa Büro:
Central European Language Portfolio.
Wien, Auerspergstr. 15/22. A-1080 Wien. 2003

Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren:
Europäisches Sprachenportfolio. Version für Jugendliche und Erwachsene.
Berner Lehrmittel- und Medienverlag. 2001

Im Übrigen haben die Schulbuchverlage begonnen, Elemente der Portfolio-Arbeit in ihre Lernmittel für den Fremdsprachenunterricht zu integrieren. Jedoch ist zu bedenken, dass diese Produkte jeweils nur auf eine und zwar die schulisch zu erlernende Sprache zielen und nicht in komplexer Weise auf die Unterstützung der individuellen Mehrsprachigkeit.